Die Prognose

Erst diese Woche habe ich mit einer meiner Astrologie-Schülerinnen darüber gesprochen, was für ein großes Feld die Astrologie tatsächlich umfasst und dass man sich ständig weiterbilden kann.
Das kommt meiner starken Merkur-Betonung sehr entgegen und so ist es nicht verwunderlich, dass ich mit einer neuen Fortbildung angefangen habe. Ich setze mich intensiv mit der Prognose auseinander. Bisher hatte ich mich vor allem auf das Horoskop mit seinen Anlagen fokussiert, was ich nach wie vor auch als das für mich wichtigste Herzstück sehe. Trotzdem kommen natürlich in der Beratung sehr häufig Fragen nach der Zukunft auf. Um hier noch fundierter und exakter arbeiten zu können, habe ich mich voll Eifer in das Prognosetraining gestürzt, welches über 20 Lektionen umfasst.

Die Wurzeln

Ehe es an die tatsächliche Prognosearbeit geht, habe ich begonnen weiter auszuholen, nämlich bei den Anfängen der Astrologie. Schon lange vor unserer Zeitrechnung setzten sich die Gelehrten in Mesopotamien mit den Sternen am Himmel, deren Bewegung und Wirkung auf uns auseinander.
Denn gerade in der klassischen Astrologie, die im Zweistromland vermutlich ihren Ursprung hat, werden deutlich präzisere Aussagen getroffen, als bei der modernen, psychologischen Astrologie, welche ich hauptsächlich gelernt habe.

William Lilly

War ein englischer Astrologe im 17. Jahrhundert. Er hat damals Aufsehen erregt, als er den großen Brand von London (1666) voraussagte und zwar bereits 14 Jahre ehe es geschah.
Aus diesem Grund glaubten viele Leute, dass er selbst das Feuer gelegt hatte. Vor Gericht konnte er zum Glück seine Unschuld beweisen und kam ungestraft davon.

Wie ist das möglich?
Genau diese Frage habe ich mir gestellt und begebe mich daher auf die Spuren der klassischen Astrologie und deren Geschichte, hin zu einer noch genaueren Prognosearbeit.

Ihr dürft gespannt sein 🙂

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