Wie einige vielleicht wissen, lebe ich in einer klassischen Patchworkfamilie: mein Mann hat zwei Kinder aus erster Ehe, ich habe zwei Kinder aus erster Ehe und obendrauf kommt noch ein gemeinsames Kind. So kommen wir zu der verwirrenden Rechnung: jeder hat drei leibliche Kinder und gemeinsam haben wir fünf Kinder :-).
So idyllisch oder auch modern sich das anhören mag, es birgt auch, nett ausgedrückt, viele schwierige Momente. Ich kenne keine Patchworkfamilie in meinem Bekanntenkreis wo immer alles reibungslos verläuft. Immer kommen ähnliche Kommentare wie:
Deine Kinder haben… Meine Kinder sind aber…
Es gab einige Situationen, in denen mich der Zusammenstoß von verschiedenen Familienkonstrukten und Werten fast zum Verzweifeln gebracht hat und oft auch hat zweifeln lassen ob dies wirklich der richtige Weg ist.
Mithilfe der Astrologie und dem noch besseren Erkennen der individuellen Bedürfnisse von jedem Einzelnen, fällt es mir mittlerweile deutlich leichter in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, gelassener zu bleiben und mich noch besser in den anderen hineinversetzen zu können.
Natürlich gilt das nicht nur für die Patchworkfamilie. Ich würde sagen, dass die Beschäftigung mit Astrologie im Allgemeinen toleranter macht. Das bildhafte Erkennen im Horoskop, dass jeder differenzierte Stärken und Schwächen in dieses Leben mitbringt hat mir unglaublich geholfen mit einem noch größeren Verständnis auf mein Gegenüber zuzugehen.
Vielleicht hilft es auch dabei, dass man durch die Auseinandersetzung mit dem eigene Horoskop sich seiner selbst, mit allem für und wider bewusster wird und auch dadurch eine tolerantere Haltung erlangt.
Schreibt mir gerne in den Kommentaren oder per Mail, wenn ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder mehr über das eigene Horoskop erfahren möchtet.

